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Folgen eines Statuswechsels zurück nach in Fertigung Sicherstellung des PDF/A-Standards DGN-Datei einer TU lässt sich nicht anzeigen PDF im Langzeitarchivformat PDF/A-1b speichern
DokumenteAnleitung - Folgen eines Statuswechsels zurück nach in Fertigung
Statuswechsel müssen in DVtU stets mit einem Verantwortungsbewusstsein durchgeführt werden, da Folgen von Statuswechseln mitunter erheblich sind. Es können dadurch zusätzliche (vermeidbare) Aufgaben für Vorgesetzte sowie prüfende Kolleginnenen und Kollegen entstehen. Die Möglichkeit, einen Statuswechsel von TU in DVtU durchführen zu können, richtet sich danach, welche Rolle(n) man inne hat. Hierbei gelten folgende Grundsätze:
- In der Regel kann ein einmal durchgeführter Statuswechsel nicht mehr zurückgenommen werden. Als Gleichnis kann das Versenden eines Briefes dienen: Sobald der Brief in den Briefkasten geworfen wurde, kann der Inhalt nicht mehr geändert und Versand nicht mehr gestoppt werden.
- Das Regelwerk für erlaubte Statuswechsel nebst Sonderbedingungen (DVtU-Bereich und Fußnoten beachten!) kann im Bereich Dokumente eingesehen werden:
Dokument Übersicht Rollen und Rechte, Abschnitt Matrix Rechte Statuswechsel-Rollen - Statuswechsel zurück nach in Fertigung lösen Automatismen aus. Ein Statuswechsel zurück nach in Fertigung hat für die Eigenschaften einer TU mehr als nur die Änderung des Status zur Folge.
- Die TU erhält eine neue Version. Der DVtU-Index der TU wird um eins erhöht.
- Die vorherige Version erhält den Status ungültig.
- Etwaig vorhandene Sekundär-Formate (= Nicht-Hauptdateien) der TU werden in der neu erzeugten Version der TU gelöscht. Somit werden bestehende Prüfanmerkungen auch nicht mit in die neue Version der TU übernommen
- Sämtliche Unterschriften (die des bzw. der Statuswechsel sowie manuell erzeugte) verbleiben in der vorherigen Version der TU und werden NICHT mit in die neue Version übernommen.
- Der/die letzte Bearbeiter/in der Hauptdatei wird per E-Mail über den Statuswechsel zurück nach in Fertigung informiert. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Statuswechsel direkt durch eine Person oder mittelbar die Freigabe einer Redlining-TU erfolgt.
Empfehlungen zur Vermeidung unbeabsichtigt durchgeführter Statuswechsel
- Führen Sie jeden Statuswechsel einer TU bewusst und nicht in Eile durch. Bei einem Statuswechsel wird der nächst höhere Status vorgeblendet. Sollte dieser nicht passend sein, achten Sie in diesem Fall bitte besonders darauf, nicht aus Versehen den Status in Fertigung auszuwählen.
- Prüfen Sie im konkreten Anwendungsfall, ob das Setzen einer Unterschrift schon ausreichend ist. Unterschriften sind stets einer konkreten Version zugeordnet. Manuelle Unterschriften können rollenabhängig ab dem Status vorgelegt gesetzt werden. Manuell angelegte Unterschriften können vom Unterschreibenden wieder gelöscht werden, wenn sie die letzte Unterschrift in der Liste sind.
- Achten Sie bei der Rollenvergabe auf das Minimalitätsprinzip: Weisen Sie nur solche Rollen den Projektmitgliedern zu, die sie auch wirklich benötigten. Allein durch das Fehlen einer (nicht benötigten) Rolle werden unbeabsichtigte Statuswechsel durch das System verhindert: Der Statuswechsel ist dann gar nicht möglich.
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